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Schwangeschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit

Wichtig: Während Schwangerschaft / Stillzeit eventuelle Arzneimittel (chemisch & natürlich) nur nach Absprache mit Ihrem Arzt einnehmen!

Als Schwangerschaft bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer Frau zu einem Kind heranreift. Die Schwangerschaft dauert von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage. Die letzte Menstruation liegt ca. 14 Tage vor der Befruchtung, von diesem Zeitpunkt wird jedoch die Schwangerschaft gerechnet und dauert dann 40 Wochen (10 Monate).

Verlauf einer Schwangerschaft:
6 Tage nach der Befruchtung sucht sich die befruchte Eizelle einen Platz in der Gebärmutter.
Etwa ab der 5. Woche ist die Schwangerschaft durch einfache Tests (Urinproben) nachweisbar. Das Herz beginnt zu schlagen. In den ersten Monaten erfahren viele Frauen durch den veränderten Hormonhaushalt eine Veränderung des Wohlbefindens. Auch kann es zu Erbrechen und Unwohlsein führen, oder das Schlafbedürfnis ist erhöht.
Ab der 7. Woche reagiert der Embryo auf Reize von außen.
Im 4. Monat ist die Organausbildung beendet und der Fötus beginnt zu wachsen.
Im 5. Monat sind erste Bewegungen für die Mutter spürbar. Der Fötus kann schmecken, reagiert auf Kälte, Schmerz, Druck und Schall.
Im 6. Monat ist die Lunge schon ausgebildet.
Im 7. Monat verdoppelt der Fötus sein Gewicht und wiegt dann ca 1 kg und misst 34 cm. Insgesamt wiegt das Kind mit Fruchtwasser und Gebärmutter zusammen zwischen 3 bis 10 kg.
Im 10. Monat wird das Baby geboren. Das normale Geburtsgewicht liegt zwischen 3 und 3,5 kg.

 

 

Die Geburt umfasst den Vorgang des Ausstoßens des Fötus aus dem Mutterleib unter Wehentätigkeit. Die Durchführung der Geburt durch eine Hebamme oder einen Arzt wird als Entbindung bezeichnet.
Der Geburtstermin lässt sich mit Hilfe der Naegele-Regel berechnen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass nur ein kleiner Teil der Kinder (ca. 4%) genau zum errechneten Termin zur Welt kommt, sondern meistens innerhalb eines Zeitraums von ±10 Tagen.
Verlauf der Geburt: Die Geburt wird in drei Phasen eingeteilt: Eröffnungsphase, Austreibungsphase, Nachgeburtsphase Eine Geburt beginnt mit dem Einsetzen regelmäßiger Wehentätigkeit und endet etwa 2 Stunden nach der Abstoßung der Plazenta.
Normale Geburt: Von einer normalen Geburt ist auszugehen bei einer Schwangerschaftsdauer zwischen 270 und 290 Tagen; einer Geburtsdauer zwischen 3 und 18 Stunden; Blasensprung während der Eröffnungsphase; Blutverluste unter 500 ml und Einlingsschwangerschaft. Dabei sollte es während der Geburt nicht zu Komplikationen oder nennenswerten Beeinträchtigungen der mütterlichen und kindlichen Gesundheit kommen.
Für genauere Informationen zur Geburt, auch zu den oben erwähnten „3 Phasen der Geburt“, siehe „Allgemeine Links“ und „Bücherempfehlungen“ weiter unten.

Das Wochenbett ist die Zeit nach der Geburt eines Kindes, in der die Mutter noch unter medizinischer Beaufsichtigung steht und sich von Schwangerschaft und Geburt erholt. Diese Zeitspanne erstreckt sich meistens auf einige Tage (daher der Begriff Wochenbett), kann aber auch auf mehrere Wochen hinauslaufen, je nach Gesundheitszustand der Mutter.

Schwangerschaftsrückbildung:

Gebärmutter: Während der Schwangerschaft unterliegt der Körper der Mutter vielen Veränderungen. So muss sich beispielsweise die Gebärmutter, welche sich während der Schwangerschaft auf das 20-fache vergrößert hat, nach der Geburt wieder zurückbilden. Spontan und vor allem beim Stillen durch den Oxytocin-Effekt (Hormon) am Myometrium auftretende Nachwehen unterstützen die Rückbildung der Gebärmutter. Bei diesen kontrahieren sich regelmäßig die Muskeln des Uterus. Bestimmte gymnastische Übungen (Wochenbettgymnastik) kann ebenfalls hilfreich sein die Rückbildung zu beschleunigen.

Beckenboden: Der Beckenboden und die Bauchmuskulatur werden durch eine Schwangerschaft stark beansprucht. Diese Muskeln müssen sich ebenfalls nach der Schwangerschaft wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückbilden, da ein gesunder Beckenboden den Bewegungsapparat insgesamt unterstützt. Auch für die Harn- und Stuhlkontinenz ist eine gesunde Beckenbodenmuskulatur wichtig.

Hormonumstellung: Die Spiegel der in der Schwangerschaft erhöhten Hormone (HCG, HPL, Östrogen) normalisieren sich in den Tagen nach der Geburt wieder. Die für die Produktion von Milch verantwortlichen Hormone Prolaktin und Oxytocin werden dagegen vermehrt produziert. Durch diese wird auch der Eisprung verzögert und eine Amenorrhö aufrecht erhalten. Wenn keine erneute Schwangerschaft erwünscht ist, sollte jedoch trotzdem verhütet werden.

Komplikationen: In aller Regel treten keine Komplikationen in der Zeit nach der Geburt ein. Manchmal kommt es jedoch zu Blutungen, Infektionen oder Fieber.
Blutungen: Sie können ein Zeichen für eine gestörte Wundheileung sein. Da sich die Plazenta nach der Geburt des Kindes ablöst, bleibt eine Wunde zurück, die einige Tage zum heilen braucht.
Kindbettfieber: So wird ein postpartales (nachgeburtliches) Fieber bzw. eine Infektion bezeichnet. Ein frühes Zeichen einer Infektion ist oft ein übler Geruch des Wochenflusses (Lochien - normale Blutungen und Absonderungen im Rahmen der Ausscheidung von Plazentaresten). Es treten schwangerschaftsassoziierte Entzündungen der Brust (Mastitis puerperalis) und des Uterus auf (Endometritis), bei Retention von Teilen der Plazenta kann ein Plazentarest zu systemischen Krankheitszeichen führen.
Thrombosebildung: Frauen im Wochenbett haben durch mangelnde Bewegung und hormonelle Beeinflussung der Blutgerinnung ein erhöhtes Risiko für eine Thrombosebildung bzw. eine Embolie. Es sollte daher so viel Bewegung wie möglich stattfinden
Psychische Veränderungen: Sie können durch das Ende der Schwangerschaft mit hormonellen Umstellungen eintreten. In diesem Zusammenhang werden eine Wochenbettpsychose und Depressionen gehäuft in der Wochenbettperiode beobachtet.

Als Stillzeit wird der Zeitabschnitt bezeichnet, in welcher der Säugling, beziehungsweise das Kleinkind durch Stillen an der weiblichen Brust ernährt wird. Während der Stillzeit produzieren Frauen das Hormon Prolaktin, das einen Eisprung verhindern kann. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft herabgesetzt.

 

Quellenangabe: Die hier verwendeten Texte wurden vom doccheck-flexikon übernommen und für die hiesige Verwendung teils von der Satzzusammenstellung umformuliert und gekürzt.

 

 

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Allgemeine Links

Allgemeine Infos: http://flexikon.doccheck.com/Schwangerschaft / http://flexikon.doccheck.com/Geburt / http://flexikon.doccheck.com/Wochenbett http://flexikon.doccheck.com/Stillzeit

Ärzte finden: www.doktor.ch/gynaekologen

Schweizerischer Hebammen Verband: www.hebamme.ch

Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens: www.stiftungstillen.ch

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Fertigpräparate
Siehe Warnhinweise zum Seitenende!

Schwangeschaft

- Schwangerschaftserbrechen (Emesis gravidarum)
Argentum D8 / Hyoscyamus D3 aa (Weleda)

- Schwangerschaftsstreifen
Creme 1 mit Calcium fluoratum (Kalyana)

- Anämie (Mittel zur Anregung des Eisen-Stoffwechsels)
Ferrum ustum comp. (Weleda)

Geburt

- Geburtsvor- und nachbereitung
Alchemilla tinct. (Ceres)

Stillzeit

- Wunde Brustwarzen, Mastitis
Heilsalbe (Weleda)
Mercurialis Salbe (Wala)

 

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Phytotherapie
Die galenische Form kann je nach Heilpflanze varieren! (Teemischung, Tinktur, Spagyrik, Gemmomazerat, usw.) Siehe Warnhinweise zum Seitenende!

Die Auflistung in diesem Abschnitt stützt sich auf (3).

Schwangeschaft

- Schwangerschaftserbrechen (Emesis gravidarum)

Matricaria recucutita
Melissa officinalis
Menthae piperitae
Rubus fructicosus (Brombeere)
Rubus idaeus (Himbeere)
Zingiber officinalis

Geburt

- Geburtserleichterung (aus der Erfahrungsheilkunde)

Rp. Melissenblätter 20.0 Frauenmantelkraut 20.0 Himbeerblätter 20.0 Dillfrüchte angest. 10.0 Fenchelfrüchte angest. 10.0 / D.S. 1 geh. TL. auf 1 Tasse Wasser, kochend übergießen und 10-15 Min. ziehen lassen. Bis zu 5 Tassen, tgl.

- Damm Massageöle

Rp. Johanniskrautöl 50.0 Weizenkeimöl 50.0 Muskatellersalbeiöl 30 Tr. Rosenöl 10 Tr. / D.S. 1 x tgl. mit 2-3 Tr. den Damm massieren, um diesen geschmeidig zu halten und die Episiotomie (Dammschnitt) zu vermeiden.

Stillzeit

- Laktationsförderung (Anregung der Milchbildung)

Tee:
Rp. Ip. Brennnesselblätter 20.0 Fenchelfrüchte angest. 20.0 Anisfrüchte angest. 10.0 0 Dillfrüchte angest. 10.0 Kümmelfrüchte angest. 10.0 / D.S. 1 geh. TL auf 1 Tasse Wasser, kochend übergießen und 10-15 Min. ziehen lassen. Bis zu 5 Tassen tgl.

- Wunde Brustwarzen, Mastitis

Hamamelis virginiana
Hypericum perforatum (Vorsichtig!)
Quercus robur

- Laktationshemmung (Hemmung der Milchbildung)

Rp. 1 Hopfenblütentinktur & Salbeiblättertinktur aa 25.0, Gänsefingerkrauttinktur & Walnussblätterfluidextrakt 30.0 / D.S. 3x tgl. 25-35 Tr.

Negativliste:

Während der Schwangerschaft dürfen folgende Pflanzen nicht eingesetzt werden:
NICHT: Keuschlammfrüchte
NICHT: Chinarinde
NICHT: Purpurfarbener Sonnenhut (parenteral)
NICHT: Aloe-Extrakt
NICHT: Huflattichblätter
NICHT: Faulbaumrindnde
NICHT: Wacholderbeeren
NICHT: Süßholzwurzel
NICHT: Petersilienkraut/-Wurzel
NICHT: Kava-Kava-Wurzelstock
NICHT: Rhabarberwurzel
NICHT: Sennesblätter
NICHT: Bärentraubenblätter

Diese Liste ist nicht abschliessend.

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Homöopathie
Die homöopathische Medikamentation bedarf in der Regel einer individuellen Repertorisation durch einen Homöopathen oder entsprechend ausgebildeter Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb sind hier nur Mittel angegeben, wenn Sie eine entsprechende und allgemein bewährte Indikation haben.

Muss in diesem Themenbereich individuell abgestimmt werden

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Chinesische Medizin (TCM)
Die chinesische Medizin (TCM) bedarf in der Regel einer individuellen Behandlung durch einen TCM - Therapeuten oder entsprechend ausgebildeter Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb sind hier nur Informationen angegeben, wenn Sie eine entsprechende und allgemein bewährte Indikation haben.

Muss in diesem Themenbereich individuell abgestimmt werden

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Nahrungsergänzung, Mineralstoffe, Vitamine

Überdosierungen können gesundheitsschädlich sein. Siehe Warnhinweise zum Seitenende!

Generell:

"Schwangerschaft & Stillzeit" (Burgerstein)
Folsäurepräparat

Schwangeschaft

Multivitamin Kapseln (Burgerstein)
Basenmischung Pulver (Burgerstein)
EPA Fischöl Kapseln (Burgerstein)
Vitamin C retard 500 mg Kapseln (Burgerstein)

 

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Äussere Anwendungen, Wickel, Kneipp-Wasseranwendungen

Die Auflistung in diesem Abschnitt stützt sich auf (3).

Schwangeschaft

- Schwangerschaftserbrechen (Emesis gravidarum)

Feucht-warmer Leberwickel

Wochenbett

- Dammschnitt - Pflege

Hamamelis-Bäder

Stillzeit

- Laktationsförderung (Anregung der Milchbildung)

Keuschlamm

- Wunde Brustwarzen, Mastitis

Quark-Umschläge
Umschläge mit essigsaurer Tonerde
Kohlauflagen
Heilerde-Auflagen

- Laktationshemmung

Salbei

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Übungen, Bewegung

Schwangerschaftsgymnastik
Beckenbodentraining
Rückbildungstraining

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Ernährung

Grundsätzlich: Frische, abwechslingsreiche und vitaminreiche Kost, eingenommen mit genügend Zeit und in angenehmer Gesellschaft. Details siehe Kapitel „Ernährung“.

- Tipps aus dem Merkblatt "Ernährung während der Schwangerschaft" der SGE (Auszug):
• Den Tag mit einem Frühstück starten und täglich drei ausgewogene und abwechslungsreiche Hauptmahlzeiten und 2-3 kleine Zwischenmahlzeiten einnehmen.
• Nahrungsfaserreich essen: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Früchte und Nüs-se.
• 3 - 4 Portionen Milch oder Milchprodukte pro Tag verzehren. Rohmilchprodukte meiden. Hartkäse aus Rohmilch ist für Schwangere unbedenklich. (Anm. d. Website-Verfassers: Bei Milch-Unverträglichkeit oder Allergie ausweichen auf andere Kalzium-reiche Lebensmittel.)
• 1 – 2 Mal wöchentlich möglichst fetthaltigen, schadstoffarmen Fisch essen. Auf Schwertfisch, Mar-lin/Speerfisch und Hai verzichten.
• Fleisch, Fisch und Eier nur gut durchgekocht konsumieren.
• Auf alkohol- und chininhaltige Getränke verzichten, Kaffee und Tee massvoll geniessen.
• Notwendige Hygienemassnahmen einhalten.
• Schlankheitsdiäten vermeiden.
• Jodiertes Speisesalz benutzen.
• Wichtig: Folsäure-Supplemente bereits mindestens 4 Wochen vor der geplanten Schwangerschaft einnehmen!
• Täglich an die frische Luft (Vitamin D-Eigensynthese), ev. ein angereichertes Nahrungsmittel oder Supplement in Betracht ziehen (mit dem/r Arzt/Ärztin besprechen).

 

- Links zum Thema:

Infobroschüre Schweiz. Ges. f. Ernährung (SGE): http://www.sge-ssn.ch/de/ernaehrungsinfos/altersspezifische-ernaehrung/schwangerschaft-und-stillzeit/mutter-und-kind.html

Merkblatt Ernährung während der Schwangerschaft: http://www.sge-ssn.ch/fileadmin/pdf/100-ernaehrungsthemen/70-altersspezifische_ernaehrung/Merkblatt_Ernaehrung_waehrend_der_Schwangerschaft.pdf

Merkblatt Ernährung während der Stillzeit: http://www.sge-ssn.ch/fileadmin/pdf/100-ernaehrungsthemen/70-altersspezifische_ernaehrung/Merkblatt_Ernaehrung_waehrend_der_Stillzeit.pdf

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Geist und Seele

Sich innerlich und äusserlich auf den neuen Erdenbewohner/in einstellen und ihn/sie herzlich willkommen heissen.

So dass er/sie von Beginn an bedingungslos geliebt ist und sich willkommen fühlt.

Sich auf die kommenden Aufgaben einstellen und das eigene Leben so einrichten, dass die künftigen Lebensphasen mit Schwangerschaft, Geburt und Eltern sein nach bestem Wissen und Gewissen gemeistert werden können.

Sich wo nötig und bei Bedarf Hilfe und Unterstützung organisieren.

Vertrauen haben in das Leben und in seinen Lauf und in seine Wege.

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Körperliche Zusammenhänge
(Reflexzonen und Somatotopien)

- Zähne: 1er & 2er, OK&UK

- Wirbelsäule:
Brust: TH 3, (Brustwirbel)
Geschlechtsorgane, Gebärmutter: L 3, (Lendenwirbel)

- Weitere Reflexzonen: Geschlechtsorgane und Unterleibszonen in den Head’schen Zonen.

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Büchempfehlungen

- Meine Schwangerschaft Woche für Woche: Medizinischer Hintergrund und praktischer Rat. Lesley Regan, Jeanette Stark-Städele, Philip Wilson, und Lorelies Singerhoff. Verlag: Dorling Kindersley (Oktober 2007), ISBN-10: 3831008574, ISBN-13: 978-3831008575

- Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach. Katja Kessler, Coppenrath Verlag, ISBN-10: 3815780012, ISBN-13: 978-3815780015

 

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Quellenverzeichnis

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Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
Das Gesundheits – Verzeichnis hier auf ACTIVITA.COM dient einzig der Information.
WICHTIG: Es ersetzt keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie eine zuständige Fachperson konsultieren.
WICHTIG: Insbesondere können einzelne der hier angegebenen Heilpflanzen bei unsachgemässer Anwendung gesundheitsschädlich oder je nach Dosis sogar tödlich sein! Zur richtigen Anwendung wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

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